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Wolken ziehen auf - Zum Glück |
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Dienstag, den 07. Juni 2011 um 11:33 Uhr |
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Wie schon Prof. Dr. Gunter Dueck bei ESRI 2011 in München (wir berichteten "You bring GIS alive") in seiner Rede deutlich machte, wird die Zukunft im tertiären Sektor durch ein Hauptthema bestimmt werden. Coud-Computing ist allgegenwärtig und jeder redet davon. Doch die Verbreitung dieser Idee wird noch oft durch Datenschutzbedenken eingeschränkt. Aber nicht nur die GIS-Welt steht in diesem Bereich kurz vor einem Durchbruch.
Apple stellte nun auf der Entwicklerkonferenz WWDC die wichtigste Apple-Neuheit vor. Die "iCloud" wird kommen. Doch was bedeutet das für den Nutzer?
Jeder der über ein iPhone verfügt kann nun Musik, Bilder und Dateien die zu Hause auf dem PC gespeichert ist (Musik in iTunes) unterwegs abrufen ohne diese direkt auf dem iPhone gespeichert zu haben. Somit wird es in Zukunft auf überflüssig sein iPhones mit umfassender Speicherkapazität zu kaufen. Vorausgesetzt man bewegt sich hauptsächlich in Gebieten mit guter Breitbandverbinding via 3G Netzwerken.
Vorteil:
- Mobile Verfügbarkeit von allen persönlichen Daten
- Mobile Daten immer aktuell (automatische Synchonisation)
- iPhone, IPod und iPad werden noch mehr zum mobilen Schreibtisch
Nachteil:
- Mobile Datenflatrate ist nun fast Pflicht (wegen hohem Datentraffic)
- In Gebieten ohne Zugang zu mobilem Internet ist der Service nicht verfügbar(Laut Bundesnetzagentur gab es 2009 rund 39 000 UMTS-Basis-Stationen, die knapp 70 Prozent der Fläche Deutschlands abdecken)
- Andriod Nutzer können den Dienst nur über Umwege nutzen
Preise für Deutschland sind allerdings noch nicht bekannt. Betrachtet man aber das amerikanische Preismodell (25USD pro Jahr), so kann man davon ausgehen dass dies ein durchaus bezahlbarer Dienst für alle Apple-Nutzer wird.
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