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Freitag, den 15. April 2011 um 12:23 Uhr |
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Simon Banville, Ph.D Student der University of New Brunswick in Kanada, hat die 1-Hz High-Rate von Daten aus zwei Stationen des International GNSS Service vom Erdbeben betroffenen Sendai analysiert. Sein Analyse Ansatz nutzt eine genaue Punkt-Positionierung, eine Technik, die den Einfluss aller Phänomene auf die GPS-Messungen der Station wahrnimmt, und somit die Verschiebungen mit einer Annäherung an ein paar Zentimeter offenbart. Dabei ergab sich eine Verschiebung der Messstation, und um bis zu 3m. Sehen Sie dazu die Grafik

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