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Montag, den 07. März 2011 um 09:21 Uhr |
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Mit dem aktuellen Projekt der britischen Rundfunkanstalt BBC "How Big Is It Really?" werden vergangene Ereignisse wie zum Beispiel die Ölkatastrophe der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko und ihre flächenmäßige Auswrikung auf jede beliebige Umgebung der Welt projiziert. Denn nicht immer ist dem Betrachter bewusst was ein solches Unglück im eigenen Land als Folgen mit sich gebracht hätte. So lassen sich Flächen leicht auf einer gewohnten Umgebung darstellen und vermitteln dem Betrachter damit ein besseres Raumgefühl und vor allem ein Gefühl für das Ausmaß des Unglücks.
Das Beispiel zeigt die Verbreitung der radioaktiven Wolke der Katastrophe von Tschernobyl, wäre dies in den USA geschehen.

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